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Gesunde Schule

Jahresprojektthema im Rahmen der Gesundheitsfördernden Schule und des Umweltzeichens 2011/12

„Ökologischer Fußabdruck“

In den Fächern, Biologie, Wirtschaftsgeographie, Betriebswirtschaftslehre, Ernährung, Bildnerische Erziehung,  Religion und einem Cool-Gesamtprojekt beschäftigen sich LehrerInnen und SchülerInnen mit dem Verbrauch der Ressourcen, den jeder einzelne von uns verursacht, bzw. die Erzeugung und der Vertrieb von Gütern verursachen.
In der Betriebsküche wird ein „Green Day“ eingeführt, d. h. es werden Nahrungsmittel bevorzugt, die wenig ökologischen Fußabdruck hinterlassen, sowie saisonale und regionale Produkte.

In unserer Schule wurde von der 4B zum Jahresthema „Ökologischer Fußabdruck“ ein Projekt durchgeführt.
Das Konzept ist, dass alle natürlichen Rohstoffe, die wir zum Essen, Wohnen, Reisen etc. verbrauchen, mehr Platz zum Nachwachsen auf unserem Planeten benötigen. Auch braucht die Natur Ressourcen, um unsere Abfälle abzubauen.
Der ökologische Fußabdruck macht diesen Flächenbedarf deutlich und zeigt ein verständliches Bild der ökologischen Grenzen unseres Planeten.
Schüler und Schülerinnen der 4. Jahrgänge gingen in jede Klasse und erklärten uns alles rund um diesen Fußabdruck. Sie teilten Fragebögen aus, die wir ausfüllten, um den Fußabdruck jeder Klasse und der gesamten Schule zu berechnen.
Das Ergebnis: Jeder Schüler benötigt in dieser Schule 1 ½ Erden. Das macht uns klar, dass wir mehr auf unseren Planeten achten müssen. Denn jeder kann persönlich verschiedene Maßnahmen setzen und gegen die Zerstörung unseres Planeten und damit unserer Lebensgrundlage kämpfen.
Zum Abschluss des Projekts besprachen wir gemeinsame Verhaltensmaßnahmen, um in Zukunft weniger CO2 zu verbrauchen.

Eva Pommer, 2B


Projektvormittag zum Abschluss des Jahresthemas „Bildung -Recht auf Bildung – Lernen“ im Rahmen der „Gesundheitsfördernden Schule“

Zahlreiche Klassen setzten sich im Schuljahr 2010/11 mit dem Thema Bildung und Lernen auseinander. Die Ergebnisse konnten zum Teil am Tag der offenen Tür und zum Großteil am Projektvormittag am 27. April betrachtet und erprobt werden.

Das Lernen der Sinne konnte im Blindenparcour geschult werden und soziales Lernen an verschiedenen Spielen deutlich gemacht werden. Interessante Experimente im Zusammenhang mit dem Geruchssinn und der Merkfähigkeit wurden angeboten. An Kunstobjekten konnte man sehen, was Bücher und Lesen für die SchülerInnen bedeuten, und viele Ausstellungen zeigten die Bedeutung von Bildung und  verglichen Schulsysteme in unterschiedlichen Ländern.

Besonders hautnah erlebten die SchülerInnen jene Spiele, die Lernstrategien und Lernmentalitäten behandelten und  die im Klassenzimmer durchzuführenden Übungen, die die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.  Durch das Erklären, Kochen und Anbieten von „Brainfood“ erfuhren die Schüler, dass auch die Ernährung Einfluss auf ihre Lernfähigkeit hat.

Die Maturantin Mara Hauseder lud Klassen  in die Bibliothek ein, um dort ihr sehr aufwendig gestaltetes Maturaprojekt aus Kulturtouristik zum Thema Allgemeinbildung in Form eines Workshops vorzustellen.


Jahresthema 2008/09 "Fremde Länder - fremde Sitten"

Ganz im Zeichen von Toleranz und Völkerverständigung stand der

Projektvormittag am 1. April 2009

an unserer Schule. Dieses Ereignis war der Abschluss von zahlreichen Arbeiten zum Jahresthema „Fremde Länder – fremde Sitten“.

Alle Klassen konnten sich ansehen, was andere Klassen erarbeitet hatten oder an Workshops teilnehmen. In selbst erzeugten Spielen konnte das Wissen über italienische Bräuche und Feste überprüft und ergänzt werden, in einem Sketch konnte man den britischen Humor genießen, Kunstwerke zum Thema wurden ausgestellt, Hochzeitssitten in verschiedenen Ländern wurden bearbeitet, besondere Gewürze und Öle präsentiert, Couscous verkostet, Salsa getanzt, Stereotypen und Klischees hinterfragt, und Religionen ins rechte Licht gerückt.

In zahlreichen Ausstellungen wurden Länder der ganzen Welt und deren Sitten vorgestellt. Eine Klasse, die eine Mitschülerin aus dem Irak hat, hatte sich eingehend mit diesem Land beschäftigt und so seiner Mitschülerin besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Aber auch das Mädchen konnte so manches beitragen, was in keinem Buch oder im Internet zu finden war.

Wieder einmal war die Schule der Platz, wo man sich bemüht, Verständnis für gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede zu vermitteln. Eine von vielen Aufgaben, die die Schule heute übernimmt. Ein Dank auch an das Raiffeisen-Schulsponsor-Team für die finanzielle Unterstützung.

Projektleiterin OStr. Mag. Hannelore Meiche
 

 


"Gesundheitsfördernde Schulen"

Die HBLA Neumarkt war eine der ersten Schulen, die am Österreichischen Netzwerk "Gesundheitsfördernde Schulen" teilgenommen hat (1993).

Im Schwerpunkt "Gesundheit und Soziales" wird die Zusammenarbeit mit dem Seniorenwohnheim Neumarkt fortgesetzt und ein neues Projekt der Zusammenarbeit mit der Werkstätte der Lebenshilfe Seekirchen begonnen.


Kreatives Gestalten

Raiffeisen Jugendwettbewerb

Beim 46. Internationalen Raiffeisen Jugendwettbewerb nahmen 60 Schüler/innen der 1. Jahrgänge der HLW Neumarkt teil. Sie setzten sich im BE-Unterricht mit dem Thema "Fantastische Helden und echte Vorbilder" auseinander. Maria Brunauer (2. Platz), Eva-Maria Stöllinger (3. Platz) und Laura Forsthuber (1. Platz) aus dem 1. Jahrgang A erhielten schöne Anerkennungspreise. Laura Forsthuber erreichte mit dem Bild "Nelson Mandela" landesweit den 1. Platz und bundesweit den 4. Platz.

Herzliche Gratulation an die Preisträger. 
Angela Kögler

Mandela16   Raiffeisen-Kraetiv-16

Reihenfolge auf dem Foto von links beginnend, rechts Frau Eder (RAIBA Neumarkt)


Upcycling 

„Aus alt mach neu“ hätte man früher gesagt, heute heißt das Modewort Upcycling. Beim Upcycling werden Abfallprodukte in neuwertige Produkte umgewandelt, ausgediente Stoffe in kunstvolle Gebrauchsgegenstände - so geschehen auch bei einem Kreativworkshop im Zuge der Projekttage im Juli 2015. Und die neuen, alten Objekte können sich wirklich sehen lassen.

Upcycling15


Bei einer kleinen Ausstellung

am "Tag der offenen Tür" am 24. Jänner 2014 an der HLW Neumarkt

konnte man sich einen Einblick in den Unterrichtsgegenstand BEKG, KRGE und PRXS (Unterrichtsgegenstände aus dem praktischen Kreativbereich) verschaffen. Zu sehen waren kreative Arbeiten aus Papier, Holz, Leder, Glas, Ton, textile Drucktechniken, Pflegeprodukte und Projektarbeiten mit KUS, D, TXV, WINF, aus dem Lehrplan der 1. und 2. Jahrgänge und Klassen und der 1jährigen Wirtschaftsfachschule.

KRGE14

Dipl.-Päd. Isabella Schinwald


 

Geschichten im Jahreskreis

Das Kinderbuch der 1A / 2A

 Projektarbeit: BEKG - PRXS / D 

Schuljahr: 2011/12  -  2012/13

 Kinder- und Tiergeschichten hat die 1A hat im Schuljahr 2011/12  im Deutsch-Unterricht bei Fr. Prof. Karin Huber geschrieben.

Die dazupassende Illustration haben die Schülerinnen gemalt. Das Konzept und die Gestaltung wurde im BEKG – Unterricht erarbeitet.
Das gesamte Layout, die Umschlaggestaltung, das Einscannen der Illustrationen und das Vervielfältigen hat Fr. Dipl.-Päd. Isabella Schinwald  außerhalb der Unterrichtszeit übernommen. Die vervielfältigten einzelnen Seiten wurden noch im PRXS – Unterricht im Schuljahr 2012/13 von der 2A  zu einem Buch gebunden.

 Viel Freude beim Lesen! 

 



Leistungsschau aus dem Kreativen Fachunterricht

am "Tag der offenen Tür" am 25. Jänner 2013 an der HLW Neumarkt

Einen Einblick in den Jahresstoff des Unterrichtsgegenstandes "BEKG " – Bildnerische Erziehung und Kreatives Gestalten konnte man bei einer Leistungsschau bekommen. Es waren praktische Werkstücke der 1. Jahrgänge und Klassen sowie der 1-jährigen Wirtschaftsfachschule zu sehen. Auch Arbeiten der 2. Jahrgänge und Klassen aus "PRXS" - Praxisseminar konnten bewundert werden.

Die Themenbereiche sind: Papiergestaltung und Verarbeitung, Buch binden, Textildruck und Verarbeitung, Arbeiten mit Holz, Glas – Glasmosaik, Töpfern, Ledertechniken, Pflegeprodukte, aktuelle neue Techniken zu verschiedenen Anlässen, Projektarbeiten mit KUS, D, TXV, WINF. 

Dipl.-Päd. Isabella Schinwald

 



Zimmerbrunnen der 2 A

März 2011 

 In diesem Schuljahr ist wieder einmal eine "Kreative Sonderleistung" im PRXS-Unterricht entstanden. Von 14 Schülerinnen der 2 A /Gruppe 2 haben 10 Schülerinnen einen sehr modernen und kreativ einmaligen Zimmerbrunnen gefertigt. Die Brunnen sind selbst entworfen, getöpfert und farbig attraktiv glasiert.

Es ist nicht selbstverständlich, dass solch schöne Brunnen jedes Schuljahr gefertigt werden können. Die Schülerinnen müssen interessiert sein, sehr fleißig – weil sehr viel Arbeit, begeistert und engagiert. 

Hier können Sie eine kleine Auswahl der Brunnen sehen. 

Dipl.-Päd. Isabella Schinwald

 



Aus ALT – mach – NEU

März 2011

Ein besonderer Spezialauftrag kam aus den Küchen!Alte Alu-Getränke-Serviertabletts sollten zu Untertassen für Frischkräutertöpfe umgerüstet werden! Wo und Wer sollte das schöner und besser können als im KRGE / PRXS Unterricht?

Die fleißigen Schülerinnen der 2 B/ Gruppe 2 haben bereits diesen 2. Sonderauftrag übernommen und im PRXS-Unterricht diese Untertassen kreativ gestaltet. (Der 1. Sonderauftrag in diesem Schuljahr war, die gesamte Tischdekoration für das Buffet zum Elternsprechtag im vergangenen Dezember zu fertigen).Da sieht man wieder einmal mehr, wie wichtig "praktische Kreativität" und der damit verbundene Unterricht ist. 

 

Dipl.-Päd. Isabella Schinwald

 

 



Kreative Sonderleistung

Im Lehrplan Praxisseminar (PRXS) der 2 HLW steht unter anderen "Kreativen Arbeiten" (Töpfern, Glaskunst, Holzarbeiten, Kreatives aus Leder, Buch binden) auch eine "kleine textile kreative Arbeit". (Die Nähkenntnisse sind ja leider sehr begrenzt!)

Die Schülerinnen der 2 C/2 waren heuer besonders fleißig und begabt. Der größte Wunsch von einigen war es, ein Dirndl oder ein Trachtenmieder nähen zu dürfen – und das Mitte Mai. Da in den Schulstunden (2 WoStd.) nicht mehr viel Zeit blieb, waren die Schülerinnen  überaus eifrig und haben fleißig auch zu Hause nach meinen Anweisungen genäht. Die hübschen Dirndl waren schon vor Schulschluss fertig.

Dipl.-Päd. Isabella Schinwald

 



Vogelnistkästen

Februar 2010

 Im Sinne der Umweltzeichenschule und des Schutzes von Flora und Fauna wurden von der 2B-Gruppe von Dipl. Päd. Maria Bamberger im Praxisunterricht mit großem handwerklichem Können Vogelnistkästen hergestellt. Über einen durfte sich auch Dir. Leitinger freuen: "Er wird einen Ehrenplatz im Garten bekommen und hoffentlich auch bald einen neuen Bewohner!"


 


 

Jungsommelier


Erfolgreicher Abschluss der Jungsommelierausbildung 2017

Nach einer 2-jährigen Ausbildung ist es nun geschafft. Bei der diesjährigen Jungsommelierprüfung konnten unsere SchülerInnen ihr Können unter Beweis stellen.
Die Prüfung  umfasst 3 Teile, einen schriftlichen Teil, einer sensorischen Prüfung und einen praktischen Teil mit Fachgespräch vor einer Prüfungskommission.
Heuer bestand die Prüfungskommission aus Hofrat Dir. Mag. Norbert Leitinger, OSR FV Dipl.-Päd. Jeannine Zehentner, Dipl.-Päd. Christine Eckertsberger, BEd (Sommeliere an Schulen), Diplomsommlier und Vinothekbesitzer Hermann Scheidler und Dipl.-Päd. Isabelle Rebhan, BEd (Sommeliere an Schulen).
Nach Prüfungsende wurden den neuen Jungsommeliers feierlich die Diplome bei einem Glas Sekt überreicht. 

Wir gratulieren zum "Ausgezeichnetem Erfolg": Lisa Aichunger und Lisa Schinwald.

Mit "Guten Erfolg" haben bestanden: Elena Ehgartner, Yvonne Hölzinger, Anna Krainz, Kristin Loibl, Maier Victoria,Tamara Ruech, Lisa Seidl, Katharina Weise u. Julia Wörndl-Aichriedler.

JSOe17


Jungsommeliers 2016

JSOe16

 

 

Weinreise ins Burgenland

Weinbreise15

Im Rahmen der Jungsommelier-Ausbildung führte uns die zweitägige Weinreise heuer ins Burgenland.  18 SchülerInnen aus den 3. und 4. Jahrgängen erwartete ein abwechslungsreiches Programm.
Am ersten Tag besuchten wir die Setkellerei Szigeti, wo uns eindrucksvoll die Sekterzeugung präsentiert  wurde.  In den zwei Tagen konnten wir hinter die Kulissen von drei sehr unterschiedlichen Weingütern blicken: Paul Rittsteuer als traditionellen Familienbetrieb, Weingut Salzl als innovativen  Mittelbetrieb und das Weingut Erich Scheiblhofer, einen der größten Betriebe Österreichs. Nicht nur Schauen war angesagt, auch die Verkostung vieler toller Weine erwartete uns dort.
Ein sehr spannender Programmpunkt war der Besuch der Rebschule Scheiblhofer in Andau, wo uns die Produktion der Rebstöcke erklärt wurde und wir den tollen und beeindruckenden Betrieb besichtigen konnten.
Doch was wäre eine Reise ohne die kulinarischen Genüsse!!! So konnten wir zum Beispiel bei strahlendem Sonnenschein direkt am Neusiedler See in der Mole West Mittagessen.
Der Höhepunkt unserer kulinarischen Reise war jedoch das Degustationsmenü  im Haubenlokal Am Nyikospark in Neusiedl, wo wir ein 4gängiges Menü mit passenden Weinen genießen konnten.
Zuletzt bleibt uns nur zu sagen: „Das Burgenland ist eine Reise wert!“


Der Weg zum Wein

Zertifizierte Zusatzausbildung an der HLW Neumarkt am Wallersee - April 2014

Zwischen Weinstock und Flasche passiert sehr viel. Bei der Ernte zeigt es sich, ob die Natur den Winzern wohlgesonnen war. Im Keller kann manches nachgebessert werden, aber die Qualität wächst im Weingarten.  Das zu verstehen, ist nicht ganz so einfach. „Weindetektive“ müssen Interesse zeigen, üben und sich weiterbilden. Es gibt viel zu lernen über Wein als österreichisches Kulturgut.

Schülerinnen und Schüler der HLW Neumarkt haben seit einigen Jahren die Möglichkeit, die Zusatzausbildung „Jungsommelier/e Österreich“ zu absolvieren. Getränkemanagement wird mit zwei Wochenstunden für Interessierte als Freigegenstand praxisorientiert unterrichtet. Zur Vertiefung und Festigung des Unterrichtsertrages wird eine 2-3 tägige Lehrfahrt in ein österreichisches Weinbaugebiete angeboten. Die Ausbildung wird mit einer Zertifikatsprüfung abgeschlossen.

Nach ihrer Ausbildung im Freigegenstand „Getränkemanagement“ traten heuer elf Kandidatinnen zur Zertifikatsprüfung an. Die Prüfung ist dreiteilig: schriftlich, sensorisch und praktisch.

Schriftlich war umfangreiches theoretisches Wissen über Wein gefordert, sensorisch mussten fünf österreichische Weine nach dem C-O-S-System beurteilt werden. Im praktischen Teil waren aus der selbst erstellten Weinkarte zu einem fünfgängigen Menü korrespondierende Getränke und Weine zu finden. Ein perfektes Weinservice mit Fachgespräch und möglichen Situationen aus dem Berufsleben war Hauptbestandteil der praktischen Prüfung.

Die Prüfungskommission, bestehend aus zwei externen Prüfern: Stephan Mehofer (Biowinzer aus Neudegg am Wagram), Roland Vitzthum (TS-Klessheim) und der Ausbildungsleiterin Helga Kraihamer war verantwortlich für die fachliche Beurteilung.

Dir. Norbert Leitinger und FV Jeaninne Zehentner achteten auf den korrekten Ablauf.

JSOE14

Wir gratulieren:

Bestanden mit GUTEM ERFOLG:

DONAUER Franziska (4 A), RESCH Simone (4 A), BLOMBERGER Stefanie (4 B), KROIß Marlene (4 B), ASEN Katrin (4 A)

Mit Erfolg BESTANDEN:

MÜLLER Sarah (4 A), MOSER Julia (4 B), KITTL Melissa (4 B), STEINER Daniela (4 A), PICHLER Christin (4 A), KÜHBERGER Linda (4 A) 


Wein – kein Getränk, sondern ein Geheimnis?

April 2013

Wein ist ein komplexes Produkt und für viele Menschen ein sprichwörtliches Buch mit sieben Siegeln. Um das Mysterium zu entzaubern, wird an der HLW Neumarkt am Wallersee daher seit einigen Jahren die Zusatzausbildung „Jungsommelier Österreich“ angeboten und von den Schülerinnen und Schülern auch gerne angenommen. Gelehrt wird dabei nicht nur umfangreiches Fachwissen in Getränkekunde, Weinerzeugung, Wienbau in Österreich und International. Vermittelt werden vor allem die sensorische Beurteilung von Weinen und das Zusammenspiel von Geschmackskomponenten  bei der Speisenbegleitung. Die Gestaltung einer eigenen Weinkarte ist Voraussetzung für die Prüfung.

Zehn Schülerinnen und Schüler schlossen heuer samt umfangreicher Prüfung erfolgreich ab. Fünfzig Fachfragen wurden schriftlich beantwortet, fünf Weine sensorisch beurteilt. Vor der Prüfungskommission aus Weinakademikerin Marianne Witko von der Tourismusschule Kleßheim, Winzer Thomas Herndler, Ausbildungsleiterin Hega Kraihamer, Direktor Norbert Leitinger und Fachvorständin Jeannine Zehentner waren Kompetenz, Redegewandtheit und fachliches Weinservice gefragt.

 


Weinservice mit Charme und fundierten Fachkenntnissen
April 2012

Alle 10 Kandidatinnen legten an der HBLA Neumarkt heuer ihre Prüfung zur Jungsommelière Österreich erfolgreich ab.

Mit großem Interesse und viel Begeisterung nahmen die Schülerinnen in ihrer Freizeit am Unterricht Getränkemanagement teil. Im Rahmen dieser Ausbildung muss ein umfangreiches Wissen über Wein und allgemeiner Getränkekunde durch Fachvorträge, Weindegustationen und einem selbständigen Erarbeiten eines Fragenkataloges erworben werden. Als Vorbereitung für die Prüfung ist außerdem die Gestaltung einer praxisorientierten Weinkarte vorgesehen. Die Weine müssen nicht nur fachgerecht empfohlen und serviert, sondern auch professionell verkostet und beurteilt werden.

Die Fachkommission, bestehend aus Dir. Norbert Leitinger, Herman Scheidler (Vinothek Scheidler-Neumarkt), Dipl.-Päd. Domenico Birenti (TS Klessheim) und Dipl.-Päd. Ing. Helga Kraihamer (Ausbildungsleiterin) war vor allem vom charmanten Weinservice und der Redegewandtheit der Schülerinnen begeistert.

Ausgezeichneter Erfolg:   Herzog Sarah
Guter Erfolg:                  Fellner Carina, Greinz Anna, Schnallinger Ariane u. Schwaighofer Viktoria

Herzlichen Glückwunsch an die frischgebackenen Jungsommelièren und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.


Weinbau in der Großstadt?
Mai 2010

In Wien ist das Tradition, und heute sind 700 ha Rebfläche ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, dienen der Erhaltung des Grüngürtels und sind die Basis für hohe Weinqualität. Die Vielfalt reicht vom typischen Gemischten Satz über elegante Rieslinge und kraftvolle Weißburgunder bis zu hochwertigen Rotweinen.

Das 3-tägige Abenteuer „Weinbau in Wien“ begann für die 15 Teilnehmerinnen am Ausbildungslehrgang Getränkemanagement mit einer Führung durch die Keller des Weingutes „Mayer am Pfarrplatz“ und einem anschließenden Mittagessen beim Pfarrwirt. Am Kahlenberg konnten sich die Schülerinnen bei einer Besichtigung des Weingutes „Cobenzl“ und einer kommentierten Weinverkostung von der guten Qualität der Wiener Weine überzeugen.

   Weinreise-Wien-2010-2

Ein kleiner Abstecher nach Klosterneuburg in die Weinwelt des Chorherrenstiftes und an die HBLA für Obst- und Weinbau durfte bei dieser Lehrfahrt nicht fehlen. Weiters standen der Besuch des Schweizerhauses, dem Traditionsbetrieb mit außergewöhnlichem Ambiente im Wiener Prater, und eine Führung mit Heurigenjause im Weingut „Christ“ in Jedlersdorf am Programm. Die Schaumweinerzeugung nach der „méthode traditionelle“ wurde in der Sektkellerei Schlumberger anschaulich vermittelt, die Herstellung von Bier in der Ottakringer Brauerei praxisnah dargestellt.

Wein ist ein komplexes Produkt. Den Weg von der Traube in die Flasche konnten die Schülerinnen während dieser Lehrfahrt hautnah erleben und die Besichtigungen hinterließen bleibende Eindrücke.

 Dipl.-Päd. Ing. Helga Kraihamer 


April 2010

Geschüttelt und nicht gerührt …

 … bestellte Agent 007 immer seinen Martini. Das der Autor der James Bond Romane Ian Fleming nicht viel von Barkunde verstand, erfuhren die 15 Teilnehmerinnen an der Barkeeper Grundschulung in der Mozartdistillerie in Salzburg nur so nebenbei. Leicht vermengbare Ingredienzien werden nämlich gerührt und nicht geschüttelt.

Die Zubereitungsarten der Mixgetränke, Garnituren, Barequipment, Gläserkultur und natürlich die anteilige Getränkekunde waren Hauptteil der Schulung. In einer speziell eingerichteten Schulungsbar durften die Schülerinnen unter der Anleitung von Barweltmeister Stefan Stevancsecz selbständig mixen und eigene Fancy Drinks shaken. Eine Betriebsführung ermöglichte einen Einblick in die Herstellung von Spirituosen und rundete das Programm ab. Volle Konzentration war beim abschließenden Bar-Quizz erforderlich. Für die Besten gab es Sachpreise.

Einen herzlichen Dank an die Mozart Distillerie für die Unterstützung.

 

 Dipl.-Päd. Ing. Helga Kraihamer


Gesucht: Jungsommelier(e) des Jahres 2009
November 2009

 Wir waren dabei!

Zwei Absolventinnen der JSÖ Prüfung 2009 an der HLA Neumarkt (Lisa Schnetzer und Katrin Wörndl-Aichriedler) wurden nominiert und durften am Wettbewerb „Jungsommelier/e 2009“ an der Tourismusschule Klessheim/Salzburg teilnehmen. Der Wettbewerb gliederte sich in eine Vorausscheidung (44 Teilnehmer/innen von 22 teilnehmenden Schulen) und in ein Finale (15 Finalisten/innen).
Die Vorausscheidung bestand aus einem praktischen Teil (Service eines österreichischen Weißweines nach eigener Wahl), einem schriftlichen Teil (50 Fragen aus dem JSÖ Fragenkatalog, Multiple Choice Fragen zu internationalen Weinen und zu Marketing und Beschwerdemanagement), der Korrektur einer Fehlerweinkarte  und der Beschreibung und Konklusion von fünf Weinen. Der Bewerb stellte hohe Anforderungen an das fachliche Wissen und vor allem an die Konzentrationsfähigkeit der teilnehmenden Schüler/innen.
Die Finalisten/innen mussten zu einem vorgegebenen Menü aus ihrer selbst erstellten Weinkarte eine Weinempfehlung abgeben und ein Rotweinservice mit „Belüften“ nach den Vorgaben der Jury, inklusive Fachgespräch und Gästekonversation, demonstrieren. Auch wenn es nur eine/n Gewinner/in gab, so war die Veranstaltung eine gelungene Präsentation der Kenntnisse und Fertigkeiten der JSÖ-Ausbildung und präsentierte einen Querschnitt der Kenntnisse der Schüler/innen aus den Schulen  für wirtschaftliche Berufe, der Tourismusschulen und der Berufsschulen.

Dipl- Päd. Ing. Helga Kraihammer

 



Geschichte des Schulchors

Chronik des Schulchors der HBLA

Wussten Sie, dass

  • der frühere Mädchenchor seit Herbst 1979 besteht? Mühsam war der Anfang mit 25 Schülerinnen, nicht nur aus Mangel an Erfahrung, sondern auch, weil geeignete Chorliteratur und Auftrittsmöglichkeiten fehlten. In den ersten Jahren wurden einfache Lieder für diverse Schulveranstaltungen und -feiern erarbeitet, später kamen die ersten öffentlichen Auftritte in Neumarkt, Henndorf, Straßwalchen und Köstendorf dazu.

  • 1983 der Sprung nach Salzburg zum Adventsingen vor dem Dom gewagt wurde? Das Adventsingen wurde schleißlich gemeinsam mit dem Singen im Seniorenheim zu einem alljährlichem Fixpunkt.

  • im Sommer 1985 unsere erste Chorreise uns nach Venedig führte? Unmittelbare Folge: die Mitgliederzahl stieg auf 40 Sängerinnen an.

  • der erste musikalische Höhepunkt 1986 beim Landesjugendsingen mit einem „ausgezeichneten Erfolg“  erreicht wurde, der uns das heiß begehrte Bundesjugendsingen in Innsbruck ermöglichte?. Abwechselnd gestalteten wir nun jedes Jahr ein weltliches und geistliches Konzert.

  • 1988 das erste Mal mit Orchester und mit den Männerstimmen des Maxglaner Singkreises Mozarts „Spatzenmesse“ in Neumarkt und Mondsee aufgeführt wurde. Dieser erfreuliche Erfolg ließ die Mietgliederzahl auf 60 Schülerinnen ansteigen.

  • das Jahr 1989 für den Chor besonders ereignisreich war: Landesjugendsingen im Neumarkter Festsaal und eine Rundfunkmesse in der Pfarrkirche.

  • nach beträchtlicher Vorbereitungs- und Organisationsarbeit schließlich 1990 die erste „Auslandstournee“ nach Südtirol , Verona und Vicenza zustande kam. Dort gaben wir mit viel Enthusiasmus ein Konzert zum Besten gaben und erhielten außerordentliches Lob und Auszeichnungen. Als Belohnung wurde dann weiter nach Rom gefahren und 5 Tage lang u.a. auch Kunst und Kultur genossen ...

  • ein unvergesslicher und erlebnisreicher Höhepunkt die erste Konzertfahrt nach Rom war? Auf Einladungen sangen wir in zwei großen römischen Kathedralen mit ihrer unvergleichlich ausgewogenen Akustik, diesmal mit Orgelbegleitung.

  • 1994 unsere Chorarbeit Johann Strauß und den packenden Rhythmen der Beatles-Songs und verschiedenen Musicals mit Klavierbegleitung gewidmet war?

  • wir ebenso großen Anklang und viel Applaus 1995 durch die Wiederaufnahme von Morzarts "Krönungsmesse " ernteten: mit großem Orchester in Zusammenarbeit mit dem Landes-Chor Hohensalzburg in der Pfarrkirche Neumarkt und der Stiftskirche St. Peter in Salzburg.

  • 1996 erneut in Neumarkt und Mattsee ein gelungenes Konzertprogramm mit Orchesterbegleitung gesungen wurde? Je eine fünftägige erlebnisreiche, aber auch anstrengende Chorreise mit viel Kunst, Kultur und Unterhaltung führte uns 1995 und 1996 mit dem " ersungenen " Geld zum Bodensee, in die Schweiz und den oberitalienischen Raum. Die schönsten von einigen Etappen waren Genua, Pisa, Florenz, Venedig, der Gardasee mit dem Erlebnispark " Gardaland " und Südtirol.

  • im Herbst 1996, nach 17 Jahren die neue, junge Lehrkraft Mag. Karin Spiß den Schulchor übernahm? Sie begann ihre Arbeit mit Gospel und Spiritualkonzerte, gefolgt von Musicalhits und Filmmusik.

  • wir im Mai 1997 am Schubert-Chorfest in Wien teilnahmen?

  • vom Herbst 2000 bis 2010 Mag. Marina Engels mit großem Engagement den Chor leitete?

  • uns erstmals 2007 der Ausflug nach Padua führte -mit Abstechern nach Venedig, Verona und zum Gardaland.

  • seit 2010 wieder wieder Mag. Karin Huber-Spiß an der Spitze des Chores steht und ihn mit viel Enthusiasmus leitete?

  • gemeinsame Auftritte und Ausflüge des Chores die konzentrierte Arbeit auflockerten? Sie entschädigten für die Mühe und Anstrengung während des Schuljahres und fördern zugleich das Gemeinschaftsgefühl. Die Freude, aber auch die Anstrengung und der Zeitaufwand werden jährlich von einem Konzert gegen Ende des Schuljahres gekrönt .